EU-Energielabel

Das EU-Energieeffizienzlabel schafft mehr Transparenz beim Kauf einer neuen Heizung.

Energielabel sorgt für Transparenz beim Heizungskauf

 

Das EU-Effizienzlabel informiert über den Energieverbrauch von Haushaltsgeräten. Jetzt gibt es diese Orientierungshilfe auch für Heizgeräte und Warmwasserbereiter.

 

Rot, gelb oder grün: Die Farbampel des Energieeffizienzlabels informiert bereits seit vielen Jahren darüber, wie sparsam Kühlschränke, Waschmaschinen und andere Haushaltsgeräte mit Energie umgehen. Jetzt führt die Europäische Union das Label auch für Heizgeräte und Warmwasserbereiter ein. Verbraucher können so verschiedene Kaufangebote in Sachen Effizienz leichter vergleichen.

 

Energieeffizienz zählt

Eine hohe Energieeffizienz ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf einer neuen Heizung. Schließlich wird die meiste Energie im Haus – rund 85 Prozent – für das Beheizen der Räume und die Bereitstellung von warmen Wasser verbraucht. Mit einer effizienten Anlage können Haushalte in diesem Bereich viel Energie sparen und gleichzeitig die Umwelt entlasten. Das neue Energielabel dient Verbrauchern künftig als Orientierungshilfe beim Vergleich mehrerer Angebote. Wie das Label zu lesen ist, erklärt das Portal www.intelligent-heizen.info

 

Gute Noten für erneuerbare Energien

Die Bandbreite des Labels reicht von A+++ bei sehr guter Effizienz bis G bei mangelhafter Effizienz. In welche Klasse eine neue Heizung eingestuft wird, hängt zum einen vom Wirkungsgrad der genutzten Technologie ab und zum anderen davon, ob erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. So sollte zum Beispiel ein moderner Öl- oder Gasheizkessel, der mit effizienter Brennwerttechnik heizt, in der Regel die Klasse A erreichen. Wird ein solcher Kessel zusätzlich mit einer Solareinrichtung kombiniert, kann die gesamte Anlage in eine noch höhere Effizienzklasse aufsteigen. Auch Wärmepumpen, die mit Umweltwärme heizen, bescheinigt das Label eine sehr gute Effizienz.

 

Beratung vom Handwerker wichtig

Auf das Label allein sollte man sich beim Kauf einer neuen Heizung allerdings nicht verlassen. Es sagt zwar aus, wie effizient ein Produkt die eingesetzte Energie nutzt – aber nicht, ob das Gerät auch für ein bestimmtes Haus tatsächlich die wirtschaftlichste Lösung ist. Denn nicht jedes Heizsystem arbeitet in jedem Gebäude gleich sparsam. Um unnötige hohe Betriebskosten zu vermeiden, sollten sich Verbraucher daher ausführlich vom Fachhandwerker beraten lassen.

Günther Schramm e. K.

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